Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Archiv

Bildergalerie der Mühlhausenfahrt 2012

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Radtour am Tag des offenen Denkmals 2018

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„ Auf dem Weg zur blauen Boye“

Für Samstag, den 11.02.2017, hatten sich zwei Wanderführer des Sauerländischen Gebirgsverein- Abteilung Münster- überlegt, eine Tour im Ruhrgebiet anzubieten. Im Vorfeld hatten sie von dem interessanten Projekt „ Halden – Hügel - Hopping“ des Kreises Recklinghausen gehört. Das Halden-Hügel-Hopping ( kurz HHH ) ist das neue Bergwandererlebnis im nördlichen Ruhrgebiet. Der Kreis Recklinghausen hat  zwölf Thementouren mit verschiedenen Längen zusammengestellt. Die Touren werden von rund 150 Erzählstationen begleitet, die den Wandel von Industrie, Landschaft und Natur im Ruhrgebiet beschreiben. Das Ganze wurde auch unter Beteiligung der örtlichen Vereine mit gestaltet. Die Region sollte touristisch aufgewertet werden.

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Zugänglich wird das Thema beim Wandern über die Halden, Hügel und Täler mit den Flüssen dazwischen mit der  App Halden-Hügel- Hopping. Die App ist kostenlos. Auf dem Handy ist also der digitale Wanderführer für die Wegweisung, aller Erzählinhalte vor Ort und weitere Infos für unterwegs, vorhanden. Von den zwölf angebotenen Touren wählten die Wanderführer die Tour mit dem Kurzzeichen BB „ Auf dem Weg zur blauen Boye“ aus. Die Thementour BB ist eine Rundtour in Gladbeck, dem Westen der HHH- Region. Startplatz ist der Wanderparkplatz Heringstraße, am östlichen Fuße der Halde 22.

Am 11.02.2017 machten sich  24 Wanderer aus Münster mit dem Zug auf dem Weg ins nördliche Ruhrgebiet. Das Wetter konnte uns nicht abhalten, es hatte die Nacht zuvor geschneit und die Landschaft war bei Ankunft in Weiß gehüllt. Der Weg führte uns über abwechslungsreiche Halden und Hügel und bot gerade jetzt zur Winterszeit hervorragende Ausblicke auf die Region. Bei der Rundtour  erwanderten wir  vier Halden, Bergbausiedlungen mit Heimen und Häusern von Bergarbeitern, Kolonien und die Flüsse Boye und Hahnenbach. Die titelgebende Boye mit ihrem Zufluss dem Hahnenbach ist Teil des Emschersystems. Die Flüsse werden zum Teil wieder aus ihrem Betonkorsett befreit und renaturiert. Neu war die digital geführte  Wanderung ohne Wanderwegzeichen, ohne Wanderkarte, nur mit dem Handy mit den eingebauten Erzählstationen.

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Zum  Abschluss des ereignisreichen Tages stärkten sich die Wanderer noch im Restaurant eines Möbelhauses, bevor sie sich wieder auf den Weg nach Münster machten. Allen hat es gut gefallen und man war sich einig, dass dieses Wandergebiet nicht zum letzten Mal besucht wird. Den Kreis Recklinghausen kann man für die Idee, so das Ruhrgebiet wandermäßig zu erkunden, nur beglückwünschen.

Wanderführer: Wolfgang Thomas und Lothar Decker

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125 Jahre SGV-Münster

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Mitgliederversammlung 2018

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Auf dem Wiehengebirgskamm zum ehem. Kloster Rulle

Auf vielen verschlungenen Waldpfaden machten sich am 29.03.2014 zahlreiche Wanderer*innen des SGV-Münster bei sonnigem Wetter von Ostercappeln aus auf den Weg zum ehemaligen Kloster Rulle, nördlich von Osnabrück. Gut gelaunt folgten die 34 Wandernden in langer Kette der Wanderführerin Hildegard Essing durch kleine Bachtäler, über versteckte Pirschpfade und andere Nebenwege auf dem Kamm des Wiehengebirges in Richtung Westen.
Das abschließende Gruppenfoto zeigt die fröhliche Wandergemeinschaft an der Klosterkirche von Rulle, deren vier Türme sogar vom Piesberg aus zu sehen sind.

Wanderführung: Hildegard Essing                 

Text und Fotos:    Werner Schmitz (schm-21-04-14 /11-2019)

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EINE WINTER - ERINNERUNG

Winterwanderung mit „Wildnis-Trail“ auf Ranger-Pfaden im eiskalten Februar 2013

Um den 23. Februar 2013 herum gab es einen sibirischen Kaltlufteinbruch mit strengem Frost. Ohnehin waren auch längere Frostperioden zu verzeichnen. Wie überhaupt der Winter 2013 sich mit nur 51 % der üblichen Sonnenscheindauer als äußerst sonnenarm erwies.

Eine Wandergruppe des SGV-Münster hatte sich vorgenommen, von Bad Bentheim über Gildehaus und das Gildehauser-Venn, 20 km nach Gronau zu wandern. – Es herrschte eine klirrende Kälte mit kräftigem Ostwind. Um nicht zu „Erfrieren“, war im Grunde eine ständige Bewegung angesagt. Insbesondere auf dem Plateau (80 m NN) der Gildehauser Ostmühle erwarteten die Wandergruppe arktische Temperaturen, wie auf den nachfolgenden Collagen zu sehen ist. Bevor das schöne Venngebiet erreicht wurde, galt es zuvor noch einige Hindernisse zu überwinden, eben ein „Wildnis-Trail“, den alle Wandernden gut überstanden haben, wie den Gesichtern später im Venn trotz der Kälte anzusehen ist.

WF: Hildegard Essing; Fotos + Internet: Werner Schmitz (©-schm-02-2013/11-2019)

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