Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Radwanderungen

Münsterlandtour nach Senden

Peter Ross hatte am 15.09. zur Münsterlandtour nach Senden eingeladen. Das Wetter sollte trocken bleiben, deswegen war die Beteiligung mit 26 Mitradlern auch recht ordentlich.

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Durch eine schon deutlich herbstlich gestimmte Landschaft fuhr die Radlergruppe nach Senden.  Dort angekommen, blieb Zeit für eine ausgiebige Mittagspause in den örtlichen Lokalen. Man merkte, Senden ist im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden des Münsterlandes mit Einkehrmöglichkeiten zu gut ausgestattet. Auf dem Rückweg wurden wir im Zentrum Bösensells von einem Schauer erwischt. An und in der offenen Kirche war das Anlegen der Regenkleidung angesagt. Der Pfarrer wünschte der Radler-Gruppe eine gute Weiterfahrt. Die Präsenz des kirchlichen Würdenträgers hatte nachhaltige Wirkung, ab sofort war es für den Rest der Strecke trocken.

Bericht: Wolfgang Schürmann, Bilder: Werner Schmitz und Wolfgang Schürmann


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TR - Auf nach Reckenfeld

   "Feuertaufe"

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Ihre Bewährungsprobe hat die neue Radwanderführerin Renate Alfs bei der Radwanderung am 25.08.2022 von Münster nach Reckenfeld und zurück mit Bravour gemeistert. Ihr Einsatz und ihr Vorbereitungsprogramm waren auf das Sommerhalbjahr 2023 ausgerichtet. Aber meist kommt es anders als man denkt. Der kurzfristige Ausfall der vorgesehenen Radwanderung  durch einen anderen Radwanderführer hat Renate veranlasst, bereitwillig einzuspringen.

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Trotz Temperaturen um und über 30 Grad C folgten die Donnerstagsradler*innen in stattlicher Anzahl ihrer neuen Radwanderführerin über ca. 70 km vom Schloss über Gut Kinderhaus, Sprakel und Greven am Emsdeich entlang nach Reckenfeld. Nach einer Stärkung nach Wahl - von Gyros bis zum Eis -, wurde westlich der B 481 am Hof Bönstrup und Vosskotten vorbei über Häger und Vorbergshügel nach Münster zurückgeradelt.

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Die neue Radwanderführerin achtete besonders darauf, dass ausreichend "Trinkpausen" eingelegt wurden und jede(r) Teilnehmer*in die Möglichkeit hatte, bei den hohen Temperaturen den Flüssigkeitsverlust zu kompensieren. Ohne Zwischenfälle wurde Münster erreicht und die Tour mit ein paar Dankesworten an die neue Radwanderführerin beendet. Nur mit solchem Engagement kann auch zukünftig sichergestellt werden, dass alle radbegeisterten Mitfahrer*innen ihre geliebten Donnerstagsradtour absolvieren können. Nachmachen ist ausdrücklich erwünscht.

(Bericht: Hans-Peter Seidt, Bilder: Werner Schmitz)


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Radtour zur Emsstadt Warendorf

Ein Stammtisch und seine Folgen!

Am 11.07.2022 fand der SGV-Stammtisch im Hansahof statt. Dabei wurde das den Stammtisch begleitende Vorstandsmitglied Hans-Peter Seidt von dem teilnehmenden Rad-Wanderführer, Hubert Rauße,

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zu seiner Fahrradtour am 14.07.2022 von Münster über Telgte nach Warendorf und zurück eingeladen. Die ca. 65 km lange Strecke war auf ganz überwiegend asphaltierten, wenig befahrenen und kaum bekannten Nebenstraßen und landwirtschaftlichen Wegen  mit dem Fahrrad angenehm zu fahren. Nicht nur das Wetter hat gepasst, auch die aufgesuchten Eisdielen in Warendorf und Telgte trugen insgesamt zur Erhöhung des Wohlfühlfaktors bei. Nur das Bad in der Ems blieb an diesem Tag den Vierbeinern überlassen.

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Mit gewohnter Routine hat Hubert die sichere Durchführung der Fahrradtour mit 25 Teilnehmern gewährleistet. Trotz der überragenden Anzahl von Pedelecs sind auch die „Normalstrampler“ mit dem gewählten Tempo gut zurechtgekommen. Und nicht nur das, auch auf Befindlichkeiten und Einschränkungen einzelner Teilnehmer*innen hat der Radwanderführer mit seiner gewählten Wegeführung in besonderer Weise Rücksicht genommen.

Zuletzt wurde der Radwanderführer wegen einer kurzfristigen Straßensperrung der Dingstiege noch herausgefordert, die Gruppe zurück zum Endpunkt an der Schleuse zu führen. Mit seiner ausgewiesenen Ortskenntnis bewältigte er dies in gewohnter Weise.

An der Schleuse zerstreuten sich die zufriedenen und gutgelaunten Radfahrer*innen nach vielen „Dankeschöns“ von ihrem Radwanderführer.

(Bericht: Hans-Peter Seidt, Fotos: Werner Schmitz)


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Münsterlandtour nach Freckenhorst

Münsterlandtour vom 14. Juli 2022 (Tourenleitung: Eckart Rohfleisch)

Eine Radtour in Richtung Freckenhorst zu leiten, ist für Ecki ein Leichtes. Eine Radkarte des östlichen Münsterlandes braucht er dazu nicht: er kennt die Wege aus dem F. F.. Seine 55 km lange Münsterlandtour ab Stadtbad Ost fanden ca. 25 MitfahrerInnen Anreiz genug, sich ihm anzuschließen. Anfang Juli ist noch die Zeit der Schützenfeste und schon die Erntezeit mit den neuzeitlichen charakteristischen Strohballen. Damit kann man allerhand reizvolle Gebilde schaffen. Wir sahen ein solches Paar!

Mittags war Rast in Freckenhorst angesagt, entweder für leibliches Wohl und / oder eine individuelle Besichtigung des "Bauerndomes im Münsterland". 

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Auf dem Rückweg gab es wieder die uneeeeeendlich laaaange gerade Strecke gen Wolbeck. Ganz ohne Abzweig? Neeee, gut, dass es die Brennerei Gerbermann in Alverskirchen inzwischen gewöhnt ist, dass plötzlich mindestens zwei Dutzend RadlerInnen dort spontan aufschlagen, um deren Produkte westfälischer Braukunst zu testen. Zu beiderseitigen Vergnügen, wirtschaftlich wie geschmacklich! Heute umspülten wir unseren Gaumen an der letzten Theke von Alverskirchen mit dem köstlichen neuen Pflaumenschnaps. Na denn, men Prost!

Regionale Hofläden unterstützen wir gerne, in dem wir sie besuchen. Es muss ja nicht nur Hochprozentiges sein ....

Text und Fotos: Wolfgang Schürmann


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Herbstradeln im westlichen Umfeld Münsters

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Radwanderung nach Billerbeck

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Fotos und Bericht: Werner Schmitz


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Radwanderung nach Ascheberg

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Fotos und Bericht: Werner Schmitz


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Radwanderung nach Havixbeck

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Fotos und Bericht: Werner Schmitz


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Sonnenaufgangs-Radtour

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Sonntags, „vorm Aufstehen“, um 5:00 Uhr früh, ging’s los.

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Unter Leitung des Wanderführers Hubert Rauße, startete die Gruppe an einem sehr kalten Morgen im Juni zu einer Früh-Radtour über Hiltrup nach Davensberg. Im Hotel Clemens-August wartete ein schönes Frühstück auf die Teilnehmer/innen. Zurück ging es dann über Amelsbüren. Einhelliges Fazit: Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt und wurde durch die besondere Stimmung in der aufwachenden Natur belohnt!

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Bericht und Bilder: Martina Benneweg

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TR und Waldexkursion nach Everswinkel

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Wanderführung: Wolfgang Schürmann

Bericht und Fotos: Werner Schmitz

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TR zum Marktbummeln nach Nottuln

Radler auf Servatii – trotz Corona - wieder zahlreich aufgelaufen

Zur Donnerstagsradtour unter Leitung von Wanderführer Gerd Nimmscholz war am 24.07.20 eine schon sehr große Zahl von 32 angemeldeten Mitgliedern erschienen. Bei leichter Morgenfische, konnten sie insgesamt einen sonnigen Tag genießen. Dabei war auch die Freude erkennbar, sich trotz der Corona-Umstände, wieder vermehrt sportlich betätigen zu können.

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Bevor es losging, erfolgte die notwendige Aufteilung der Radler in zwei Gruppen, um die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sinnvoll einhalten zu können. WF Bernhard Neuhaus war bereit, die zweite Gruppe in gebührendem Abstand nachzuführen. Die organisatorische Handhabung hat sich als problemfrei erwiesen, handelt es sich bei den meisten Teilnehmenden doch um erfahrene Gruppen-Radler.

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Gerd Nimmscholz zog auf dem Weg nach Nottuln einen weiten westlichen Bogen, der über Senden, entlang der Stever und über Appelhülsen zum Markt nach Nottuln führte. Bis zur Mittagspause gegen 13.45 Uhr, hatten die Radelnden immerhin schon eine 40-km-Leistung erbracht, so dass die vielfältigen Verzehrmöglichkeiten auf dem Markt, wie auch in der Außengastronomie, gern genutzt wurden.

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Die 25-km-Rückfahrt durch das Stevertal sowie über Bösensell zum Aasee, gestaltete sich zur allgemeinen Freude insgesamt eher als Kür zur Anstiegsleistung des Vormittags.

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Bei der Tourauflösung am Aasee fand die vielseitige Tourführung durch Gerd, bei angemessener Geschwindigkeit, bei allen Beteiligten eine starke, positive Resonanz.

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Wanderführung: Gerd Nimmscholz; Assistenz 2. Gruppe: Bernhard Neuhaus

Bericht und Fotos: Werner Schmitz

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Die 5 Uhr-Radtour für Frühaufsteher

Zur Davert am 21.06.2020

 Um 05.00 Uhr am Sonntagmorgen trafen wir uns am Servatiiplatz und radelten über die Schillerstraße in Richtung Gremmendorf, von dort weiter nach Hiltrup in Richtung Hohe Ward, wo noch 2 Teilnehmer zur Gruppe hinzukamen.

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Weiter ging es zur ersten Station „NABU-Station Münsterland auf Gut Heidhorn“, wo Wolfgang Schürmann uns das Tor zur Davert ausgiebig vorstellte. Nach ca. 30 Minuten ging die Fahrt weiter in die Davert, wo wir Dammwild und Rehe beobachten konnten. Am Haus Borg war die zweite Rast, wo wir das Anwesen von außen betrachten konnten. Anschließend ging es weiter zum NABU-Beweidungsprojekt Davert, wo wir Wildpferde, Heckrinder und Störche beobachten konnten. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es dann weiter zum Frühstück, welches in der Gaststätte Eickholt in Davensberg eingenommen wurde. Nach einer ausgiebigen Stärkung traten wir den Rückweg nach Münster an.

Wanderführer, Bericht und Fotos: Hubert Rauße


Bildergalerie der 5 Uhr Radwanderung zur Davert

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Vorbei am Aasee und über die Baumberge nach Billerbeck

Ab dem 06. Juni 2020 hat der Vereinsvorstand des SGV Münster die mehrmonatige Corona-Sperre (Lockdown) für Gruppenveranstaltungen im Freien, unter veränderten Bedingungen verschiedener Art, wieder freigegeben.

So konnten bereits am Dienstag, den 09.06. (WF-Bernhard Neuhaus) und am Donnerstag, den 11.06. (WF-Hubert Rauße u. Gerd Nimmscholz), wieder Radtouren, mit unterschiedlichen Zielen, aber im üblichen Format, anbieten, die jeweils von bis zu 10 Mitgliedern in Anspruch genommen wurden.

Wenn auch noch eine gewisse Zurückhaltung nicht verborgen bleibt, so ist unter den Radelnden doch die Freude und Erleichterung zu verspüren, im SGV-Rahmen wieder aktiv in die Pedalen treten zu können.

Die nachfolgenden beiden Fotos können aus der Radtour nach Billerbeck, mit Gerd Nimmscholz, beispielhaft für den Wiederbeginn der allgemeinen Gruppen-Aktivitäten stehen. Die 70-km-Tour nach Billerbeck führte am Aasee entlang, weiträumig über die Nordseite der Baumberge. In Billerbeck herrschte bei bestem Wetter bereits ein lebhaftes Treiben.

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Die Rückfahrt erfolgte über Nottuln, Bösensell, Mecklenbeck und den Aasee.

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Kurzvermerk und Fotos: Werner Schmitz

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„Mit schönen Erinnerungen aus 2019 das bange Warten auf den Radler-Sommer 2020 verkürzen“

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Der „BAUERN-DOM“ in Freckenhorst und ländliche Cafes im Umfeld

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Zum 07.03.2020, einem Sonnabend, hatte die Wanderführerin Monika Reimann zu einer 65-km-Radtour zum Stiftsdorf Freckenhorst und Umgebung eingeladen. Von Servatii aus, machten sich 20 Winterradler*innen, darunter einige Gäste, über St. Mauritz und den bekannten R1 (Radweg 1) mit deutlich spürbarem Rückenwind auf den Weg nach Osten.

Als Pausenstelle diente die beliebte Alte Wassermühle in Raestrup. - Es soll nicht verschwiegen werden, dass die Pättkes-Wege aufgeweicht und deren Pfützen von dem reichlichen Regen der Vortage gut gefüllt waren. Das war aber nicht so schlimm, weil sich Monika „bereit erklärte“, die Fahrräder zu putzen.

In Freckenhorst angekommen, führte der Weg zunächst zum östlich der Stiftskirche gelegenen „Schloss“, einem früheren Kanonissen- und späteren (1495) Freiweltlichen Damenstift, das bis 1811 bestand und sich in einer wechselvollen Geschichte aus einer Klostergründung um ca. 854 entwickelt hat. Seit 1841 gehört der Besitz den Grafen von Merfeldt auf Schloss Lembeck.

Danach ging es zur 890 Jahre alten Stiftskirche, mit ihrem imponierenden WESTWERK, einem Baukörper, der im Mittelalter als Privileg dem Kaiser oder Landesherren gehörte, bevor mit dem Langhaus die Kirchenzuständigkeit gegeben war (vgl. auch Corvey, Minden oder Dom zu Speyer).

Zum Inneren der romanischen Stiftskirche hatte Monika einen Rundgang vorbereitet. Besonders zu erwähnen: Die mittelalterliche Rundbogen-Baustruktur mit dem erhöhten, eigenständigen Chorbereich, der romanische Taufstein aus ca. 1129 sowie die Krypta.

Nach der Mittagseinkehr begann mit dem Besuch zweier Gutshöfe die eigentliche „Landpartie“ in der Freckenhorster Bauerschaft Gronhorst, bei der Monika Reimann die unterschiedlichen Bio-Verkaufsformen erläuterte. Zunächst der Biohof Schulze Schleppinghoff mit 30jähriger Tradition von Cafe und Hofladen. Danach folgte der Besuch des großen Hofgeländes Lohmann aus 1841, der im Jahre 2000 vom Caritasverband Warendorf gekauft und in einen Arbeitsbereich für Menschen mit Behinderungen umgewandelt wurde. Der Betrieb wird von den bekannten Freckenhorster Werkstätten bewirtschaftet.

Die Rückfahrt nach Münster über Everswinkel, Wolbeck und den Werse-Wanderweg gestaltete sich problemlos, war aber wegen des Gegenwindes durchaus nicht ohne Anstrengungen, obwohl sich auch die Sonne große Mühe gegeben hat.

Wanderführung: Monika Reimann

Bericht und Fotos: Werner Schmitz


Bildergalerie zur Rad-Wanderung nach Freckenhorst

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Schlössertour in die Umgebung Aschebergs

Itlingen – Westerwinkel - Haus Borg

Am 17. Mai 2018 starteten 29 Radlerinnen und Radler zu einer 75 km langen Radtour ins südliche Münsterland, um in der Umgebung von Ascheberg mal wieder die Schlösser Itlingen, Westerwinkel und auf der Heimfahrt das Haus Borg zu besuchen.

Die Tour führte durch Mauritz, Gremmendorf und das Blaukreuzwäldchen, vorbei am Emmerbach zur Hohen Ward, um diese auf Nebenwegen in Richtung Rinkerode zu durchqueren. Von dort fuhren die Radler auf der klassischen Südroute zum Schloss Itlingen.

Nach bereits 35 km war eine weitere „Sattelabstinenz“ sehr willkommen. Sie ergab sich schon auf natürliche Weise beim Durchqueren der für Fußgänger und Radler versetzten Zaunöffnung zum Schloss Itlingen. Als ganz seltenes Entgegenkommen darf dies besonders erwähnt werden, weil es auf Itlingen erlaubt ist, den das Schloss umgebenden Gestütsbereich zu durchfahren. - Zur weiteren Information wird auf die Fotoserie und die kurzen Erläuterungen hingewiesen.

Für die Radler galt es nun, auf einem Rasenweg den 85 m NN hohen „Südberg“ nach Herbern zu überqueren, was einige Anstrengungen erforderte. – Mit der Durchfahrt durch Herbern war alsbald das Schloss Westerwinkel erreicht. Hier erfolgte, wie auch auf Itlingen, ein Kurzreferat zu geschichtlichen Aspekten.

Nach Besichtigung und Pause, führte die Tour über den am Hang des Westerholt`schen Geländes entspringenden Emmerbach und verschiedene Bauerschaften über den 87 m hohen Bomholt`s Berg hinunter nach Ascheberg zur verdienten Kaffetafel.

Als kürzeste Rückfahrtroute ergab sich der Weg über die Bauerschaft Steinhorst, Haus Borg und den Steiner See, zum Begleitweg des Dortmund-Ems-Kanals.

Im Ergebnis waren alle Teilnehmenden mit dem vielseitigen Angebot sehr zufrieden. Es darf aber nicht verschwiegen werden, dass die Tour von Länge und Gelände einige Anstrengungen abforderte.

Wanderführung, Text u. Fotos: Werner Schmitz


Bildergalerie zur Schlössertour

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Radtour nach Altenberge zum Valentinstag

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Vielseitige Radtour nach Nordwalde

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