Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Radwanderungen

Die 5 Uhr-Radtour für Frühaufsteher

Zur Davert am 21.06.2020

 Um 05.00 Uhr am Sonntagmorgen trafen wir uns am Servatiiplatz und radelten über die Schillerstraße in Richtung Gremmendorf, von dort weiter nach Hiltrup in Richtung Hohe Ward, wo noch 2 Teilnehmer zur Gruppe hinzukamen.

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Weiter ging es zur ersten Station „NABU-Station Münsterland auf Gut Heidhorn“, wo Wolfgang Schürmann uns das Tor zur Davert ausgiebig vorstellte. Nach ca. 30 Minuten ging die Fahrt weiter in die Davert, wo wir Dammwild und Rehe beobachten konnten. Am Haus Borg war die zweite Rast, wo wir das Anwesen von außen betrachten konnten. Anschließend ging es weiter zum NABU-Beweidungsprojekt Davert, wo wir Wildpferde, Heckrinder und Störche beobachten konnten. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es dann weiter zum Frühstück, welches in der Gaststätte Eickholt in Davensberg eingenommen wurde. Nach einer ausgiebigen Stärkung traten wir den Rückweg nach Münster an.

Wanderführer, Bericht und Fotos: Hubert Rauße


Bildergalerie der 5 Uhr Radwanderung zur Davert

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Vorbei am Aasee und über die Baumberge nach Billerbeck

Ab dem 06. Juni 2020 hat der Vereinsvorstand des SGV Münster die mehrmonatige Corona-Sperre (Lockdown) für Gruppenveranstaltungen im Freien, unter veränderten Bedingungen verschiedener Art, wieder freigegeben.

So konnten bereits am Dienstag, den 09.06. (WF-Bernhard Neuhaus) und am Donnerstag, den 11.06. (WF-Hubert Rauße u. Gerd Nimmscholz), wieder Radtouren, mit unterschiedlichen Zielen, aber im üblichen Format, anbieten, die jeweils von bis zu 10 Mitgliedern in Anspruch genommen wurden.

Wenn auch noch eine gewisse Zurückhaltung nicht verborgen bleibt, so ist unter den Radelnden doch die Freude und Erleichterung zu verspüren, im SGV-Rahmen wieder aktiv in die Pedalen treten zu können.

Die nachfolgenden beiden Fotos können aus der Radtour nach Billerbeck, mit Gerd Nimmscholz, beispielhaft für den Wiederbeginn der allgemeinen Gruppen-Aktivitäten stehen. Die 70-km-Tour nach Billerbeck führte am Aasee entlang, weiträumig über die Nordseite der Baumberge. In Billerbeck herrschte bei bestem Wetter bereits ein lebhaftes Treiben.

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Die Rückfahrt erfolgte über Nottuln, Bösensell, Mecklenbeck und den Aasee.

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Kurzvermerk und Fotos: Werner Schmitz

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„Mit schönen Erinnerungen aus 2019 das bange Warten auf den Radler-Sommer 2020 verkürzen“

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Virendichtes UFO-Fahrrad zur Corona – Vorbeugung?

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Die derzeit notwendige Vereinzelung in der gruppenarmen Corona-Zeit, gibt während einer Radtour den Blick frei für Besonderheiten in der Umgebung.

So flitzte kürzlich bei Gelmer ein schnelles Gefährt fast geräuschlos an mir vorbei. Etwa ein Kleinflugzeug ohne Flügel? Es sah schon sehr futuristisch aus, obwohl Münster über eine Vielzahl an „Sonderrädern“ verfügt.

An einem Haltepunkt im Gelmeraner Kanalbaugebiet stellte sich bei näherer Betrachtung heraus, dass es sich bei dem Gerät um ein vier-rädriges Speichenfahrrad aus niederländischer Produktion handelt. Es verfügt nur über einen kleinen Cockpit-Ausblick und wird ausschließlich von eigener Muskelkraft über die Hinterräder angetrieben. Die Hinterachse besitzt eine Kurven-Leerlauftechnik -rechts/links- wie ein Auto.

Die Bildfolge zeigt das äußere Design und die „Fußtechnik“.

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Rad-Ferien-Bericht: Werner Schmitz

Anmerkung: Die Fotos wurden mit Genehmigung des Besitzers gefertigt.

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Der „BAUERN-DOM“ in Freckenhorst und ländliche Cafes im Umfeld

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Zum 07.03.2020, einem Sonnabend, hatte die Wanderführerin Monika Reimann zu einer 65-km-Radtour zum Stiftsdorf Freckenhorst und Umgebung eingeladen. Von Servatii aus, machten sich 20 Winterradler*innen, darunter einige Gäste, über St. Mauritz und den bekannten R1 (Radweg 1) mit deutlich spürbarem Rückenwind auf den Weg nach Osten.

Als Pausenstelle diente die beliebte Alte Wassermühle in Raestrup. - Es soll nicht verschwiegen werden, dass die Pättkes-Wege aufgeweicht und deren Pfützen von dem reichlichen Regen der Vortage gut gefüllt waren. Das war aber nicht so schlimm, weil sich Monika „bereit erklärte“, die Fahrräder zu putzen.

In Freckenhorst angekommen, führte der Weg zunächst zum östlich der Stiftskirche gelegenen „Schloss“, einem früheren Kanonissen- und späteren (1495) Freiweltlichen Damenstift, das bis 1811 bestand und sich in einer wechselvollen Geschichte aus einer Klostergründung um ca. 854 entwickelt hat. Seit 1841 gehört der Besitz den Grafen von Merfeldt auf Schloss Lembeck.

Danach ging es zur 890 Jahre alten Stiftskirche, mit ihrem imponierenden WESTWERK, einem Baukörper, der im Mittelalter als Privileg dem Kaiser oder Landesherren gehörte, bevor mit dem Langhaus die Kirchenzuständigkeit gegeben war (vgl. auch Corvey, Minden oder Dom zu Speyer).

Zum Inneren der romanischen Stiftskirche hatte Monika einen Rundgang vorbereitet. Besonders zu erwähnen: Die mittelalterliche Rundbogen-Baustruktur mit dem erhöhten, eigenständigen Chorbereich, der romanische Taufstein aus ca. 1129 sowie die Krypta.

Nach der Mittagseinkehr begann mit dem Besuch zweier Gutshöfe die eigentliche „Landpartie“ in der Freckenhorster Bauerschaft Gronhorst, bei der Monika Reimann die unterschiedlichen Bio-Verkaufsformen erläuterte. Zunächst der Biohof Schulze Schleppinghoff mit 30jähriger Tradition von Cafe und Hofladen. Danach folgte der Besuch des großen Hofgeländes Lohmann aus 1841, der im Jahre 2000 vom Caritasverband Warendorf gekauft und in einen Arbeitsbereich für Menschen mit Behinderungen umgewandelt wurde. Der Betrieb wird von den bekannten Freckenhorster Werkstätten bewirtschaftet.

Die Rückfahrt nach Münster über Everswinkel, Wolbeck und den Werse-Wanderweg gestaltete sich problemlos, war aber wegen des Gegenwindes durchaus nicht ohne Anstrengungen, obwohl sich auch die Sonne große Mühe gegeben hat.

Wanderführung: Monika Reimann

Bericht und Fotos: Werner Schmitz


Bildergalerie zur Rad-Wanderung nach Freckenhorst

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Schlössertour in die Umgebung Aschebergs

Itlingen – Westerwinkel - Haus Borg

Am 17. Mai 2018 starteten 29 Radlerinnen und Radler zu einer 75 km langen Radtour ins südliche Münsterland, um in der Umgebung von Ascheberg mal wieder die Schlösser Itlingen, Westerwinkel und auf der Heimfahrt das Haus Borg zu besuchen.

Die Tour führte durch Mauritz, Gremmendorf und das Blaukreuzwäldchen, vorbei am Emmerbach zur Hohen Ward, um diese auf Nebenwegen in Richtung Rinkerode zu durchqueren. Von dort fuhren die Radler auf der klassischen Südroute zum Schloss Itlingen.

Nach bereits 35 km war eine weitere „Sattelabstinenz“ sehr willkommen. Sie ergab sich schon auf natürliche Weise beim Durchqueren der für Fußgänger und Radler versetzten Zaunöffnung zum Schloss Itlingen. Als ganz seltenes Entgegenkommen darf dies besonders erwähnt werden, weil es auf Itlingen erlaubt ist, den das Schloss umgebenden Gestütsbereich zu durchfahren. - Zur weiteren Information wird auf die Fotoserie und die kurzen Erläuterungen hingewiesen.

Für die Radler galt es nun, auf einem Rasenweg den 85 m NN hohen „Südberg“ nach Herbern zu überqueren, was einige Anstrengungen erforderte. – Mit der Durchfahrt durch Herbern war alsbald das Schloss Westerwinkel erreicht. Hier erfolgte, wie auch auf Itlingen, ein Kurzreferat zu geschichtlichen Aspekten.

Nach Besichtigung und Pause, führte die Tour über den am Hang des Westerholt`schen Geländes entspringenden Emmerbach und verschiedene Bauerschaften über den 87 m hohen Bomholt`s Berg hinunter nach Ascheberg zur verdienten Kaffetafel.

Als kürzeste Rückfahrtroute ergab sich der Weg über die Bauerschaft Steinhorst, Haus Borg und den Steiner See, zum Begleitweg des Dortmund-Ems-Kanals.

Im Ergebnis waren alle Teilnehmenden mit dem vielseitigen Angebot sehr zufrieden. Es darf aber nicht verschwiegen werden, dass die Tour von Länge und Gelände einige Anstrengungen abforderte.

Wanderführung, Text u. Fotos: Werner Schmitz


Bildergalerie zur Schlössertour

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Radtour nach Altenberge zum Valentinstag

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Vielseitige Radtour nach Nordwalde

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